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Lieber Leserinnen und Leser,

wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr mit dem Klimasparbuch zurück. Höhepunkte waren wie immer unsere neuen Projekte, die wir mit vielen interessanten, engagierten Partnern in ganz Deutschland umsetzen durften. Besonders freuen wir uns über zwei Klimasparbuch-Innovationen, die unterschiedlicher nicht sein können: Das Klimasparbuch für alle Studierenden der Millionenstadt Hamburg; und die Ausgabe „Dettingen an der Erms“ für die kleinste Gemeinde, für die wir bisher ein Klimasparbuch umgesetzt haben. Dazu erfahren Sie weiter unten mehr.

Die Jahreswende bringt auch für das Klimasparbuch-Team einige Veränderungen: Unsere Kollegin Amelie Thomé wird Ende Januar in Mutterschutz gehen; dafür freuen wir uns sehr über die Unterstützung unseres Praktikanten Sebastian Henkes.

Unser nächster Newsletter erscheint übrigens im ersten Quartal 2017. Darin werden wir Ihnen unter anderem eine weitere neue Klimasparbuchstadt vorstellen. Seien Sie gespannt.

Bis dahin wünschen wir Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Start in ein gesundes Jahr 2017!

Ihr Klimasparbuch-Team 


Torsten Mertz, Caroline Nötzold, Amelie Thomé und Sebastian Henkes

Neue Klimasparbuch-Varianten

Das „Klimasparbuch Hamburg für Studierende“ ist nicht nur die erste Ausgabe für die Elbmetropole, sondern auch das bundesweit erste, das sich explizit an Studentinnen und Studenten richtet. Diese Zielgruppe wurde bewusst gewählt, denn Menschen in lebensprägenden Umbruchphasen – wie dem Auszug aus dem Elternhaus oder der Beginn eines Studiums – lassen sich besonders erfolgreich für Verhaltensänderungen gewinnen.

Ob Ideen, wie man den unverzichtbaren Kaffee abfallfrei genießen kann, oder Tipps zur Gemüseernte im Urban Gardening-Projekt für den nächsten WG-Kochabend; ob Ausflugstipps, nachhaltige Apps oder konkrete Mitmachmöglichkeiten: Das Hamburger Klimasparbuch gibt den jungen (Neu-)HamburgerInnen Hinweise für eine nachhaltige Studienzeit – erstmals auch in englischer Sprache. Und natürlich fehlen auch hier die beliebten Gutscheine nicht. Von ihren eigenen Erfahrungen mit dem Klimasparbuch können die Studierenden anschließend auf dem Blog klimasparbuch-hamburg.de > berichten.

Die zweite Innovation des Klimasparbuchs kommt aus Dettingen an der Erms: In der kleinen Gemeinde am Fuße der Schwäbischen Alb haben wir erstmals eine kompakte Version des Klimasparbuchs umgesetzt. Das schmale Büchlein hat es in sich: Auf 48 Seiten finden die etwa 4.000 Haushalte der Gemeinde praktische Informationen, wie sie vor Ort Energie und Geld sparen und regional einkaufen können. Initiator und Herausgeber ist der ortsansässige Energie- und Wasserversorger ErmstalEnergie Dettingen. Das Beispiel zeigt: Auch in einer kleinen Gemeinde kann das Klimasparbuch die Bürgerinnen und Bürger zu mehr Klimaschutz animieren und über eine nachhaltige Lebensweise auf innovative Art informieren.

Ausgaben für das Jahr 2017

Das Klimasparbuch Frankfurt erscheint 2017 bereits in der siebten Auflage. Im Fokus steht dieses Mal das Thema „Plastikfrei leben“ - mit zahlreichen Anregungen, wie sich in den Bereichen Ernährung, Konsum oder Bauen auf den umweltschädlichen Kunststoff verzichten lässt. Daneben gibt es natürlich auch viele Klimatipps für den Alltag. Wer die Anregungen sofort umsetzen möchte, findet im zweiten Teil des Klimasparbuchs Gutscheine der lokalen Partner. Bei einem kostenlosen Nachhaltigkeits- oder Kräuterworkshop des Frankfurter Garten e.V. oder bei einer vergünstigten Champagnertour mit Velotaxi Frankfurt lernen die Leserinnen und Leser ihre Stadt von einer ganz neuen Seite kennen.

Das Klimasparbuch Frankfurt 2017 wird herausgegeben von der Stadt Frankfurt. Der langjährige Kooperationspartner Mainova setzt das Buch in einer hohen Stückzahl in seiner Kundenkommunikation ein.

Erstmals gibt es für das kommende Jahr auch eine Klimasparbuchausgabe für die Wissenschaftsstadt Darmstadt. Neu ist das Thema Klimaschutz dort nicht – schon 1990 wurde hier eines der ersten Passivhäuser gebaut. Auf Initiative des Energieversorgers Entega erhalten die Darmstädterinnen und Darmstädter in ihrem Klimasparbuch viele nützliche Hinweise, wie sie in ihrer Stadt umweltbewusst leben und dabei zusätzlich den Geldbeutel schonen können. Natürlich gibt es auch für Darmstadt viele Gutscheine, mit denen sich Umweltbewusstsein, Spaß und Genuss verbinden lassen.

Klimatipp zu Weihnachten: Tauschen statt wegwerfen

In diese etwas unangenehme Situation sind wir sicher alle schon mal geraten: Zu Weihnachten gab es ein unliebsames Geschenk, mit dem man absolut nichts anzufangen weiß. Statt nach dem Kassenzettel zu fragen und den Schenkenden damit vor den Kopf zu stoßen – oder den Gegenstand gar im Müll verschwinden zu lassen, gibt es zum Glück eine Alternative: Im Tauschring können Sie nicht benötigte Dinge nach Lust und Laune tauschen und das ungeliebte Geschenk einfach weitergeben. So brauchen Sie kein schlechtes Gewissen zu haben, denn jemand anderes freut sich bestimmt darüber! Statt einem Geldwert erhalten Sie im Gegenzug einen anderen Gegenstand oder eine Dienstleistung wie beispielsweise eine Fahrradreparatur. Jede Menge praktische Klimatipps für den Alltag gibt es in unseren Klimasparbüchern. >  >

Last-Minute-Geschenktipp

Wenn Sie, anstatt sich dem Konsumrausch hinzugeben, lieber sinnvolle Inhalte mit Potenzial zur langfristigen Wirkung schenken wollen, haben wir noch eine kleine Empfehlung für Sie: Den Gesprächsband "Was Sie da vorhaben, wäre ja eine Revolution..." > von Erhard Eppler und Niko Paech. Beide sind seit Jahrzenten Vorreiter einer ökologischen Wende in ihrer jeweiligen Generation. Sie diskutieren unter anderem die Fragen, ob grünes Wachstum Fluch oder Segen ist, oder wie Lebensmodelle für eine Postwachstums- und Konsumgesellschaft aussehen können. Auch wenn beide ein gemeinsames Ziel verfolgen – die globalen Krisen zu stoppen –, so unterscheiden sich ihre Standpunkte doch teilweise deutlich. Ist der Weg hin zu einer zukunftsfähigeren Gesellschaft also eine reine Generationenfragen? ZEIT-Redakteurin Christiane Grefe moderierte das Gespräch zwischen dem Politiker und Publizisten Eppler sowie dem Vokswirt Paech.

Ideen für ein grünes Silvester

Gute Vorsätze für das neue Jahr finden sich schnell, doch die Herausforderung ist oft, diese auch umzusetzen. Warum also nicht gleich anfangen und klimafreundlich ins neue Jahr starten?

Als erstes müssen wir leider Spielverderber sein, denn wir können Ihnen keine Alternative zu den beliebten Böllern und Raketen bieten. Den krankmachenden und lebensgefährlichen Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern sowie dem Feinstaub und dem Müll in Straßen, Gärten und Parks bei uns stehen leider keine echten Vorteile gegenüber. Leider sind auch Wunderkerzen alles andere als harmlos. Häufig müssen Kinder die giftige Masse aus Bariumnitrat und Eisenspänen zu Wunderherzen formen. Unbedenkliche Alternativen gibt es leider nicht.  

Anders sieht es beim beliebten Silvester-Ritual des Bleigießens aus. Klar: Bei ist giftig und verursacht bei der Gewinnung wie bei der Entsorgung hohe Umweltbelastungen. Auf das Orakel müssen Sie allerdings nicht verzichten: Das Blei kann ganz einfach durch Wachs ersetzt werden. Im Wasser erstarrt es und somit steht den Prognosen für das neue Jahr nichts mehr im Wege.

Zu einem guten Silvesterabend gehört natürlich auch Speis und Trank. Verzichten sollten Sie auf Pappteller und -becher, verwenden Sie stattdessen lieber normales Geschirr. Achten Sie beim Kauf des Sektes für die Silvesterbowle auf Produkte aus biologischem und regionalem Anbau. Das gilt natürlich auch für die restlichen Speisen. Ideen für ein fleischfreies Silvester-Buffet finden Sie zum Beispiel in unserer zweiten Buchempfehlung, die Sie auch gewinnen können:

Gewinnspiel

Wir verlosen 3 Exemplare des jüngst im Verlag Parkstraße erschienenen Kochbuchs „Veggie Party. Vegane Leckereien für Buffet, Brunch und Biergarten.“ Dort finden Sie Tapas, Fingerfood, Wraps und andere Köstlichkeiten. Die sind nicht nur lecker, sondern auch noch vegan – also perfekt, um ohne Reue in das neue Jahr zu starten! Falls Sie Ihr Menü für Silvester schon geplant haben: kein Problem, denn die nächste Party kommt bestimmt! Die ersten drei Personen, die auf diese Mail antworten, gewinnen. Betreff: Gewinnspiel.

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