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Für Organisationen und Initiativen

Das Klimasparbuch eignet sich hervorragend als Medium Ihrer Bildungsarbeit. Ob kirchliche Organisation, Ministerium oder Umweltinitiative: Sie können das Klimasparbuch mit Ihren individuellen Inhalten befüllen. Ob lokal, regional oder überregional – das kommt allein auf Ihre Zielgruppe an.

 

 

Klimasparbuch Ulm und Neu-Ulm

 

 

 

 

Als Beispiel, dass sich auch Kommunen mit Vereinen als Herausgeber zusammenschließen können, steht das Klimasparbuch Ulm und Neu-Ulm 2018/19. Die Stadt Ulm und der Ulmer Initiativkreis nachhaltige Wirtschaftsentwicklung e. V. (unw) nutzen das Klimasparbuch, um ihr langjähriges Engagement in Sachen Klimaschutz darzustellen und auf regionale Angebote aufmerksam zu machen.

Mehr Informationen zum Buch finden sie hier.

 

 

 

Klimasparbuch Trier und Umgebung

Gleich vier Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um das Klimasparbuch Trier und Umland für die Jahre 2018/19 herauszugeben. Das Bistum Trier als kirchlicher Träger, die Energieagentur Region Trier und die Lokale Agenda Trier e. V. sind in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz die Herausgeber des Klimasparbuchs. Alle Institutionen haben einen inhaltlichen Beitrag zur Entstehung des Buches geleistet und stellen sich darin einzeln vor.

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Klimasparbuch Bistum Mainz

 

 

 

Als erste Diözese gibt das Bistum Mainz ein bistumweites Klimasparbuch heraus. Nachdem das Klimasparbuch Rheinhessen 2016 gut ankam, erschien das Klimasparbuch Bistum Mainz für 2018/19. Der Umweltbeirat des Bistums schafft damit einen praktischen Klimaschutz-Ratgeber für seine Mitarbeitenden. Es umfasst handliche 48 Seiten mit online einzulösenden Gutscheinen.

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Klimasparbuch Rheinhessen 2016

 

 

 

Auch das Klimasparbuch Rheinhessen 2016 entstand auf Initiative eines kirchlichen Trägers hin: Initiator und Herausgeber ist das Bistum Mainz in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz. Erstmals haben damit eine kirchliche und eine staatliche Einrichtung gemeinsam ein Klimasparbuch herausgegeben.

»Ich finde das eine sehr pfiffige Idee«, sagt Karl Kardinal Lehmann bei der Präsentation des Büchleins. »Es geht um nicht mehr und nicht weniger als den Erhalt der Schöpfung«, betont die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken. Wirtschaftsministerin Eveline Lemke hofft, dass das Klimasparbuch in seiner unaufdringlichen Art zu einer entspannteren Atmosphäre beim Thema Klimaschutz beiträgt.

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Klimasparbuch MISEREOR 2016

Ein weiteres Beispiel für ein auf die Bedürfnisse einer zivilgesellschaftlichen Organisation angepasstes Klimasparbuch ist die überregionale Ausgabe des MISEREOR-Klimasparbuchs 2016. Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR engagiert sich weltweit für einen ambitionierten Klimaschutz. Arme Menschen tragen durch ihren Lebenswandel kaum zur Klimaveränderung bei. Ihren gefährlichen Folgen, zu denen Stürme, Überschwemmungen und Dürren zählen, sind sie aber oft besonders schutzlos ausgeliefert. Daher ist Klimapolitik für MISEREOR auch eine Frage von Gerechtigkeit. Das Klimasparbuch setzt MISEREOR in seiner Bildungsarbeit ein.

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UBA-Kalender 2012

Ein weiteres individuelles Klimasparbuch haben wir zum Beispiel mit dem Umweltbundesamt erarbeitet: Ende 2011 erschien der UBA-Taschenkalender – mit einem umfangreichen Infoteil zum Klimaschutz im Alltag und einem Wochenkalender für das Jahr 2012.

Mehr Informationen zum Kalender finden Sie hier.



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